Blog · Lehrer-Sammelkarten
Lehrer-Sammelkarten für die Abikasse: Ablauf, Kosten & Gewinn
Symbolbilder in diesem Artikel mit KI erstellt
Lehrer-Sammelkarten sind die Fundraising-Idee, über die 2025/2026 fast jeder Abijahrgang spricht. Aber wie läuft so ein Projekt eigentlich ab, was kostet es – und wie viel bleibt am Ende für die Abikasse? Hier kommt die ehrliche Übersicht.
Was sind Lehrer-Sammelkarten?
Es sind individuelle Sammelkarten von euren Lehrern – ähnlich wie Trading Cards von Panini oder Pokémon. Jede Karte zeigt eine Lehrkraft mit Foto, einem lustigen Spruch und kleinen Fun-Facts oder Stats. Verkauft werden sie in Päckchen (Packs) mit mehreren Karten – das Sammeln und Tauschen macht den Reiz aus.
Warum sie sich für die Abikasse lohnen
Weil fast die ganze Schule mitmacht: Jüngere Jahrgänge wollen ihre Lehrer haben, Freunde tauschen Doppelte, und der Sammel-Effekt sorgt für Nachkäufe. Viele Stufen holen so 1.500–3.000 € heraus – mit deutlich weniger Aufwand als bei zwanzig Kuchenverkäufen.
Der Ablauf in 4 Schritten
- Infos sammeln: Die Lehrer füllen einen kurzen digitalen Fragebogen aus (Foto, Spruch, Fun-Facts). Teilnahme ist freiwillig.
- Design & Druck: Der Anbieter setzt euer Wunschdesign um, ihr bekommt eine Vorschau und gebt Feedback.
- Lieferung & Packen: Karten und Umschläge kommen gesammelt an die Schule; das Eintüten übernimmt der Jahrgang an einem Nachmittag. (Manche Anbieter packen gegen Aufpreis vor — fragt danach, wenn euch das lieber ist.)
- Verkauf: Ihr verkauft die Packs in den Pausen – der Gewinn bleibt komplett bei eurem Jahrgang.
Mit KI erstelltWas kostet es – und was bleibt übrig?
Ein Rechenbeispiel: Ihr verkauft 2.000 Packs zu je 3,00 €. Bei Kosten von rund 0,85 € pro Pack bleibt ein Gewinn von gut 2 € pro Pack – also etwa 4.000 € für die Abikasse. Das Beste: Zum Start zahlt ihr nur 30 % Anzahlung, den Rest erst nach dem Verkauf. So bleibt euer Risiko klein — und mit dem optionalen Erfolgsversprechen sichert ihr es ganz ab. → Pakete & Preise
Häufige Fragen
Müssen alle Lehrer mitmachen? Nein, die Teilnahme ist freiwillig – erfahrungsgemäß sind aber die meisten dabei, sobald sie das Konzept kennen.
Wer macht das Design? Das übernimmt der Anbieter — bei uns nach euren Vorstellungen: Ihr schickt eine Skizze, einen KI-Entwurf oder beschreibt einfach, wie ihr es haben wollt.
Wie lange dauert es? Sind alle Daten da, sind die Designs meist in 1–3 Tagen fertig; danach folgt der Druck.
Lohnt es sich für euren Jahrgang?
Wenn ihr eine weiterführende Schule mit einem Abschlussjahrgang seid: fast immer. Schon ab etwa 500 Packs rechnet sich das Projekt, nach oben ist viel Luft.
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