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Abibuch & Abizeitung: Was reingehört, wann ihr startet — und wie es sich selbst finanziert

Veröffentlicht im August 2026 · von AbiKarten

Das Abibuch (oder die Abizeitung) ist das Erinnerungsstück, das in zwanzig Jahren noch im Regal steht. Damit es gut wird — und die Abikasse nicht leert — braucht es vor allem zwei Dinge: einen frühen Start und einen Finanzierungsplan. Hier ist beides.

Was ins Abibuch gehört

Der realistische Zeitplan

Ein Abibuch braucht vom ersten Treffen bis zur Lieferung meist sechs bis neun Monate. Startet ihr erst nach den Osterferien, wird es Stress. So klappt es entspannt:

Die Finanzierung: Anzeigen zahlen das Buch

Druckkosten liegen je nach Auflage und Umfang oft im vierstelligen Bereich. Die gute Nachricht: Sponsoren-Anzeigen können einen großen Teil davon decken. Fahrschulen, Banken, Nachhilfe-Institute und lokale Läden erreichen im Abibuch genau ihre Zielgruppe — wie ihr sie ansprecht, steht in unserem Sponsoren-Guide. Den Rest deckt der Verkaufspreis: Kalkuliert ehrlich (Druckkosten ÷ Auflage + Puffer) statt zu knapp.

Und denkt dran: Das Abibuch ist nur ein Posten im Abi-Jahr. Wie ihr die gesamte Kasse füllt, zeigt der Abikassen-Guide — und wenn ihr ohnehin Lehrer-Fotos und -Zitate fürs Buch sammelt, liegt eine Idee nahe: Aus demselben Material werden auch Lehrer-Sammelkarten, die eure Kasse füllen, statt sie zu leeren. Beides zusammen ergibt das komplette Erinnerungs-Paket: das Buch zum Blättern, die Karten zum Sammeln und Tauschen.

Drei Fehler, die fast jeder Jahrgang macht

Die Erinnerung an eure Stufe — als Sammelkarten

Mottowoche vorbei, Fotos im Chat versunken? Eure Lehrkräfte als Sammelkarten bleiben. Mit Foto, Fach und Spruch — im Design eurer Wahl, verkauft für eure Abikasse.

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